August 30, 2021

Typische Symptome einer Histaminintoleranz

Hallo liebe/r Leser/in! Schön, dass du meinen Blog liest und dich hier über Symptome einer Histaminose informieren möchtest. Ich schreibe hier über die häufigsten Symptome einer Histaminintoleranz und was man dagegen tun kann.

Kurz zu mir: Ich bin Lucas, 24 Jahre alt und habe seit ca. 11 Jahren eine Histaminintoleranz. Dies habe ich vor allem durch Augenjucken und Schwellungen im Sommer gemerkt. Außerdem habe ich allergisches Athma bekommen. Und das als Schüler. Ich war wirklich geplagt von dieser „Krankheit“ (und bin es immer noch). Nun aber zu den Symptomen:

Heuschnupfen, Niesen, Pollenallergie

Richtig gelesen: Heuschnupfen im Früh- oder Spätsommer sind auf eine Histaminose zurückzuführen! Zahlreiche Allergien können folgen. Die Augen tränen, die Haut juckt, man niest und und die Nase läuft… Schrecklich, und macht keinen Spaß. So überhaupt nicht!

Was man dagegen tun kann: In der Apotheke oder online auf Amazon gibt es rezeptfreie Medikamente dagegen. Genauer gesagt: Anti-Histaminika. Und so heißen sie: Loratadin, Cetirizin. Achte besonders darauf, dass du neuere Antihistaminika kaufst, denn die alte Generation macht müde und schlapp.

Asthma, Atemnot

Auch Asthma und Schwierigkeiten mit dem Atmen sind Symptome einer Histaminose – bzw. können mit einer Histaminintoleranz einhergehen. Bei diesen Symptomen sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Ich hatte Asthma (mit Atemnot) ebenfalls und hatte wirkliche Probleme in meiner Jugendzeit, vor allem auch im Sport.

Das kannst du dagegen tun: Zum Arzt gehen! Es helfen hier auch Anti-Histaminika.

Ständige Müdigkeit, Abgeschlagenheit

Wenn man motivationslos ist, keine Energie hat, dauernd müde ist… kann das von einer Histaminose kommen! Wenn das Histamin nicht richtig abgebaut wird, führt dies zu einer Trägheit und Müdigkeit – viele sagen „Brainfog“ dazu.

Was du dagegen tun kannst: Aufstehen und eine Runde laufen gehen. Irgendetwas tun, das dich wach macht. Achte zudem darauf, dein „Histamin-Fass“ zu senken. Iss gesund und trink ganz viel Wasser.

Depressionen

Eine Histaminose kann Depressionen begünstigen oder sogar verursachen. Depressionen sind ein schwieriges Thema und jeder geht damit anders um. Geh daher zum Arzt/Psychologen und lass dir helfen, sollte dich das Thema Histaminose zu depressiv stimmen. Geistige Gesundheit ist sehr wichtig.

Schlafstörungen

Schlaflosigkeit, Probleme mit dem Einschlafen, nachts wach werden… All das können Symptome einer Histaminintoleranz sein. Wenn du Probleme beim Ein- oder Durchschlafen hast, kannst du versuchen, Sport zu treiben und dich körperlich mehr auszulasten. Fang langsam an und steigere dich dann. Geh zum Beispiel zuerst eine Runde langsam laufen, und dann mal schneller.

Magendarm-Beschwerden

Magen- sowie Darmbeschwerden können von einer Histaminose sein: Denn Nahrung kann nicht mehr richtig verdaut werden. Dies kann von einer Dysbiose/Histaminintoleranz kommen. Blähbauch, Blähungen, Durchfälle etc, inklusive.

Und welche Symptome ich habe…

Im Frühsommer habe ich eine Pollenallergie, ich habe Magendarmbeschwerden, Schlafstörungen sowie Konzentrationsschwäche – also das volle Programm. Ich versuche mein „Histamin-Fass“ zu leeren und dann damit weiterzumachen. Was habt ihr? Schreibt es in die Kommentare. Und: Lasst euch nicht unterkriegen!

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